Inkassounternehmen in der Schweiz – Keine Kosten bei Nichterfolg

Ihre Forderungen werden ausschließlich von ETIKA Consulting Sagl bearbeitet, unserem Schweizer Inkasso-Partner mit über 9 Jahren Erfahrung und über 900.000 bearbeiteten Fällen.

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Über 9 Jahre Erfahrung | Mitglied von Inkasso Suisse | Über 900.000 Fälle
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Warum Debitura für Inkasso in der Schweiz wählen

Das Hochladen eines Inkassofalls in unser System ist sehr einfach

Schnelles, einfaches und risikofreies Inkasso in der Schweiz

Debitura verbindet Sie mit ETIKA Consulting Sagl, einem Inkasso-Spezialisten aus Stabio mit über 9 Jahren Erfahrung und Mitgliedschaft bei Inkasso Suisse. Mit Büros in fünf Ländern und über 900.000 bearbeiteten Fällen bringt ETIKA bewährte Expertise für Ihre Schweizer Forderungen.

  • Risikofrei: Sie zahlen nur, wenn wir Ihr Geld einziehen.
  • Schnelle Einrichtung: Reichen Sie Rechnungen mit wenigen Klicks ein.
  • Echtzeit-Verfolgung: Verfolgen Sie den Fortschritt live in einem Portal.
  • Lokale Expertise: Schweizer Fachleute erledigen alles auf Deutsch, Französisch oder Italienisch.

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Der Start dauert nur 2 Minuten

  1. Erstellen Sie Ihr kostenloses Debitura-Konto – Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.
  2. Laden Sie Ihre unbezahlte Rechnung hoch – Fügen Sie Schuldnerdaten und Belege hinzu.
  3. ETIKA Consulting kontaktiert Ihren Schuldner – Die Beitreibung beginnt innerhalb von 24 Stunden.

Nutzen Sie bereits ein ERP-System? Verbinden Sie sich über API oder Zapier, um das Hochladen von Forderungen von SAP, Oracle, Microsoft Dynamics oder über 50 anderen Plattformen zu automatisieren.

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Die Fallverwaltung ist einfach und bequem über unsere digitale Inkasso-Plattform möglich.

Transparente, erfolgsbasierte Preise

Mit Debitura zahlen Sie nur bei Erfolg. Das vorgerichtliche Inkasso erfolgt auf „Kein Erfolg, keine Gebühren“-Basis: eine Erfolgsprovision, die von den eingezogenen Beträgen abgezogen und lokal von Ihrem Partner in Rechnung gestellt wird. Die Gebühren hängen vom Land des Schuldners ab, nicht von Ihrem.

  • Schuldner in Europa (EU, Island, Liechtenstein, Norwegen, Großbritannien und der Schweiz): Erfolgsprovisionen ab 6 % je nach Forderungshöhe.
  • Schuldner im Rest der Welt: Erfolgsprovisionen ab 7,5 % je nach Forderungshöhe.
  • Ältere Forderungen: Für Forderungen, die 12–24 Monate überfällig sind, sowie für Forderungen, die älter als 24 Monate sind, wird ein Aufschlag berechnet.
  • Rechtliche Schritte sind optional: Sie genehmigen Festpreisangebote, bevor rechtliche Ausgaben anfallen.

Die vollständige Gebührenübersicht finden Sie auf der Preise-Seite oder erhalten Sie eine sofortige Schätzung, wenn Sie eine Forderung hochladen.

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Berechnen Sie Ihre Inkassogebühr

„No Cure, No Pay“: Sie zahlen nur dann eine Erfolgsprovision tatsächlich Geld eingezogen wird.

Die Gebühren werden in US-Dollar berechnet; Forderungen in anderen Währungen werden zum aktuellen Wechselkurs umgerechnet. Preise dem Land des Schuldners: Für Länder der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, das Vereinigte Königreich und die Schweiz gilt unsere Europa-Preisliste, für alle anderen Länder die internationale Preisliste. Die vollständigen Bedingungen finden Sie in Preise vollständigen Preise.

Wie funktioniert Inkasso in der Schweiz?

Das Inkasso in der Schweiz beginnt mit einer gütlichen Phase, die lokal von ETIKA Consulting Sagl bearbeitet wird: Mahnungen und eine formelle Zahlungsaufforderung, die auf vollständige Zahlung oder eine schriftliche Ratenzahlungsvereinbarung abzielen. Die meisten unkomplizierten Forderungen werden in diesem Stadium gelöst. Zahlt der Schuldner weiterhin nicht, erfolgt eine Eskalation niemals automatisch – Ihr Partner prüft den Rechtsweg, und Sie genehmigen ein Angebot, bevor gerichtliche Schritte eingeleitet werden.

Wichtige Erkenntnisse

Die vier Schritte von der unbezahlten Rechnung zum eingezogenen Geld

  1. Schritt 1 - Gütliches Inkasso: Mahnungen, eine formelle Zahlungsaufforderung und Verhandlungen, die lokal von ETIKA Consulting Sagl bearbeitet werden. Die meisten unbestrittenen Forderungen werden in dieser Phase gelöst, ohne dass es zu einem Gerichtsverfahren kommt.
  2. Schritt 2 - Vollstreckbarer Titel: Zahlt der Schuldner weiterhin nicht, prüft Ihr Partner den rechtlichen Weg, um einen vollstreckbaren Titel zu erhalten, und Sie genehmigen ein Festpreisangebot, bevor weitere Schritte eingeleitet werden.
  3. Schritt 3 - Zwangsvollstreckung: Mit einem vollstreckbaren Titel kann die zuständige Vollstreckungsbehörde Löhne, Bankguthaben und andere Vermögenswerte pfänden, bis die Forderung beglichen ist.
  4. Schritt 4 - Insolvenz: Sollte sich der Schuldner als insolvent erweisen, wird Ihre Forderungsanmeldung eingereicht und eventuelle Ausschüttungen in Ihrem Namen überwacht.

Jeder Schritt wird in Ihrem Dashboard verfolgt, und nichts eskaliert ohne Ihre Zustimmung. Die vollständigen rechtlichen Details für die Schweiz – Zeitpläne, Kosten, Gerichte und Zwangsvollstreckung – finden Sie im folgenden Leitfaden.

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Unser lokaler, lizenzierter Inkassopartner
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    ETIKA Consulting Sagl
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    Via Cantonale 26, 6855 Stabio, TI, Schweiz
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    Inkasso Suisse; ASECAP Advisory Industry Partner
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    CHE-476.434.321
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Inkasso in der Schweiz - der vollständige Leitfaden 2026

Das Schweizer Inkasso kann kompliziert sein. Mit Debitura haben Sie lokales Wissen und umfassende internationale Kompetenz an Ihrer Seite. Entdecken Sie diesen umfassenden Leitfaden, der speziell entwickelt wurde, um Ihren Forderungseinzug zu optimieren und Sie für alle Herausforderungen im Schweizer Inkasso zu rüsten.

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Warum Sie dieser Anleitung vertrauen können

Wir bei Debitura legen größten Wert auf Unparteilichkeit und Präzision, um Ihnen umfassende Leitfäden zum Auslandsinkasso zur Verfügung zu stellen. Unser Redaktionsteam verfügt über mehr als ein Jahrzehnt spezialisierter Erfahrung in diesem Bereich.

Fragen oder Feedback? Senden Sie uns eine E-Mail an contact@debitura.com , wir aktualisieren diesen Leitfaden basierend auf Ihrem Input.

Debitura in Zahlen:

  • Über 10 Jahre Fokus auf Auslandsinkasso
  • Über 100 lokale Anwälte in unserem Partnernetzwerk
  • Über 100 Millionen Dollar beigetrieben für Mandanten in den letzten 18 Monaten
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Von Experten geleitet, lokal validiert

Verfasst von Lars Holdgaard, Gründer von Debitura (über 10 Jahre Erfahrung im globalen B2B-Forderungseinzug). Jede Seite wird von führenden lokalen Anwälten überprüft, um die rechtliche Genauigkeit und die Anwendbarkeit der praktischen Schritte zu gewährleisten.

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Letzte Aktualisierung:
August 19, 2026
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Debt collection in Switzerland - quick answers

Wie hoch sind die Inkassokosten in der Schweiz?

Das Betreibungsamt (Schuldvollstreckungsamt) erhebt eine Gebühr für die Ausstellung eines Zahlungsbefehls, die sich nach der Forderungshöhe gemäß der eidgenössischen Gebührenverordnung SchKG (GebV SchKG, der Gebührenverordnung zum Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz) richtet. Kantonale Ämter veröffentlichen Grundgebühren von CHF 7 für eine Forderung bis CHF 100, steigend auf CHF 60 für CHF 1.000 bis 10.000, CHF 190 für CHF 100.000 bis 1.000.000 und CHF 400 über CHF 1.000.000, zuzüglich Zustellungszuschlägen. Der Schuldner trägt diese Kosten grundsätzlich, der Gläubiger muss sie jedoch in jeder Phase vorschießen; zahlt der Gläubiger die Gebühr nicht vor, kann das Betreibungsamt die Maßnahme zurückhalten. Gerichtsgebühren für eine ordentliche oder vereinfachte Zivilklage, die nur erforderlich ist, wenn der Schuldner Widerspruch einlegt und kein beschleunigter Titel vorliegt, werden von jedem Kanton separat festgelegt.

Wie lange dauert Inkasso in der Schweiz?

Sobald das Betreibungsamt den Zahlungsbefehl zustellt, hat der Schuldner 20 Tage Zeit zur Zahlung, wenn die Forderung unbestritten ist. Der Schuldner kann stattdessen mündlich oder schriftlich bei der Zustellung oder schriftlich innerhalb von 10 Tagen beim Betreibungsamt einen Rechtsvorschlag (Einspruch, keine Begründung erforderlich) erheben. Wird kein Einspruch erhoben, kann der Gläubiger 20 Tage nach Zustellung des Zahlungsbefehls die Fortsetzung der Zwangsvollstreckung (Fortsetzungsbegehren) beantragen. Dieses Recht erlischt ein Jahr nach Zustellung (Art. 88 SchKG), wobei diese Frist ruht, solange ein Einspruchsverfahren vor Gericht anhängig ist.

Was ist die Verjährungsfrist für Forderungen in der Schweiz?

Gemäß Art. 127 des Obligationenrechts (OR, dem Schweizerischen Obligationenrecht) verjähren zivilrechtliche Forderungen im Allgemeinen nach 10 Jahren, es sei denn, das Bundesrecht sieht eine kürzere Frist vor. Eine kürzere Frist von 5 Jahren gilt gemäß Art. 128 OR für spezifische Kategorien, darunter Mieten und andere periodische Leistungen, Forderungen aus Gastronomie und Beherbergung sowie Handwerksarbeiten, Einzelhandelsverkäufe, medizinische Dienstleistungen und Honorare von Anwälten, Agenten und Notaren. Der gesetzliche Verzugszins (Verzugszins) auf eine fällige Forderung beträgt gemäß Art. 104 OR 5 % pro Jahr, selbst wenn ein niedrigerer Satz vereinbart wurde; ein höherer Satz gilt nur, wenn er gültig vereinbart wurde, und Verzugszinsen selbst ziehen keine weiteren Verzugszinsen nach sich.

Welche Dokumente benötige ich, um eine Forderung in der Schweiz einzutreiben?

Gemäß Art. 67 SchKG muss der Gläubiger zur Einleitung einer Betreibung das zugrunde liegende Forderungsdokument oder, falls keines vorhanden ist, den Forderungsgrund so genau angeben (z. B. das Entstehungsdatum der Forderung), dass der Schuldner erkennen kann, was vollstreckt wird. Erhebt der Schuldner Widerspruch, erfordert die Beseitigung dieses Widerspruchs (Rechtsöffnung) entweder eine schriftliche, bedingungslose Anerkennung einer festen oder leicht bestimmbaren Summe, die vom Schuldner unterzeichnet wurde, oder eine öffentliche Urkunde für die provisorische Rechtsöffnung (Art. 82 SchKG), oder ein rechtskräftiges Schweizer Gerichtsurteil, einen rechtskräftigen Verwaltungsentscheid oder eine vollstreckbare öffentliche Urkunde für die definitive Rechtsöffnung (Art. 80 SchKG).

Welchen rechtlichen Weg sollte ich wählen, um eine Forderung in der Schweiz einzutreiben?

Jeder Gläubiger kann für im Wesentlichen jede Geldforderung, ohne Mindest- oder Höchstwert, ein Betreibungsbegehren beim Betreibungsamt am Betreibungsort des Schuldners einreichen; das Amt erlässt den Zahlungsbefehl ohne gerichtliche Prüfung der Begründetheit der Forderung, was dies zum standardmäßigen Schnellverfahren macht. Erhebt der Schuldner Widerspruch, muss der Gläubiger die Rechtsöffnung beim Zivilgericht am Betreibungsort des Schuldners (Art. 84 SchKG) beantragen, die im summarischen Verfahren entschieden wird. Wenn überhaupt kein Rechtsöffnungstitel vorliegt, muss der Gläubiger eine ordentliche Zivilklage einreichen: Forderungen bis CHF 30.000 werden im vereinfachten Verfahren (Art. 243 ZPO) behandelt, und Forderungen über diesem Schwellenwert im ordentlichen Verfahren.

ForderungsbetragGrundgebühr Zahlungsbefehl
Bis CHF 100CHF 7
CHF 1.000 bis 10.000CHF 60
CHF 100.000 bis 1.000.000CHF 190
Über CHF 1.000.000CHF 400

Wer macht was im Inkasso in der Schweiz?

Debt collection agencies in Switzerland

Inkassobüros (debt collection agencies) are private companies that pursue unpaid debts on behalf of creditors: reminders, negotiation and payment plans, before any court step. They operate under the Federal Act on Debt Enforcement and Bankruptcy (SchKG) and the Swiss Data Protection Act, and may not use undue pressure or add unauthorized charges to the debtor's account. Their role ends where enforcement begins: only the Betreibungsamt can issue a payment order or seize assets.

The Betreibungsamt (debt enforcement office)

Switzerland has no private bailiff. Enforcement runs through the Betreibungsamt, the cantonal debt enforcement office that issues the Zahlungsbefehl (payment order) on any creditor's request, without reviewing the claim's merits. The same office handles the debtor's Rechtsvorschlag (objection, filed within 10 days) and, once a title becomes enforceable, carries out Pfändung (asset seizure). It is a federal and cantonal authority, not a private agent, with no discretion to negotiate or waive procedure.

Debt collection lawyers (Inkassoanwälte) in Switzerland

Lawyers become necessary once a debtor files a Rechtsvorschlag or a claim needs an ordinary civil judgment. Inkassoanwälte represent the creditor in Rechtsöffnung proceedings (removing the objection) and in civil court, and must be registered in the cantonal attorneys' register to appear in court. Legal costs are advanced by the creditor and are, in principle, recoverable from the debtor if the claim succeeds.

Schritt 4 - Wie wirken sich Insolvenzverfahren auf den Forderungseinzug in der Schweiz aus?

Insolvency becomes relevant once ordinary enforcement stalls because the debtor cannot pay at all. The Federal Act on Debt Enforcement and Bankruptcy (SchKG) governs the process, and a creditor must file its claim within the deadline the bankruptcy office sets to share in any distribution.

Konkurs (bankruptcy liquidation) for commercial-register debtors

For a debtor entered in the commercial register, continuation of an unpaid Betreibung leads to Konkurs: the Konkursamt (bankruptcy office) takes control of the debtor's assets, draws up an inventory, and liquidates them for the benefit of creditors. Bankruptcy can also open on the debtor's own petition or at a creditor's request in circumstances the SchKG sets out.

Pfändung (seizure) for other debtors

For debtors outside the commercial register, typically private individuals, continuation instead leads to Pfändung: the Betreibungsamt seizes assets and, above the Existenzminimum (protected subsistence minimum), income. The SchKG also provides a debt-restructuring route for viable debtors, as an alternative to straight liquidation.

How the estate is administered

Once bankruptcy opens, the Konkursamt, or a court-appointed Konkursverwaltung (bankruptcy administration) for larger estates, takes over the debtor's assets, publishes an official call for creditors to file their claims, and values and sells what the estate holds. A company that completes bankruptcy is dissolved and struck from the commercial register.

Filing a claim and what creditors can expect

A creditor must submit proof of the debt within the period the bankruptcy office sets after the official call for claims; missing the deadline risks exclusion from the current distribution. Proceedings can run from several months to a few years, depending on the size and complexity of the estate.

Priority and outcome for creditors

Within the bankruptcy estate, secured creditors are paid from their specific collateral first; unsecured creditors are paid from what remains, in the ranking order the SchKG sets. A creditor not paid in full receives a Verlustschein (loss certificate) for the shortfall, enforceable against the debtor for 20 years.

Gebühren, Zinsen und wer was in der Schweiz bezahlt

  • Unsere Gebühr: erfolgsbasiert – Kein Erfolg, keine Gebühren (siehe Preise).
  • Gerichts- & Zwangsvollstreckungsgebühren: staatliche Gebühren fallen nur an, wenn der Fall zu rechtlichen Schritten eskaliert.
  • Gesetzliche Schuldnerpositionen: Verzugszinsen und erstattungsfähige Inkassokosten werden der Forderung hinzugefügt, wo es das Gesetz erlaubt.
  • Wer behält was: der eingetriebene Hauptbetrag gehört Ihnen; gesetzliche Kosten und Zinsen richten sich nach den lokalen Vorschriften.

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Chlup Legal Services ist eine führende Anwaltskanzlei in Zürich, die effektive Inkassodienstleistungen in der Schweiz anbietet und sich mit über 18 Jahren Erfahrung, einer Kundenbewertung von 4,7/5 und Mitgliedschaften im Schweizer, Zürcher und Deutschen Anwaltsverband als erster Ansprechpartner positioniert.

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Zwangsvollstreckung
8
2015
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Etika Consulting

Etika Consulting ist eine führende Inkassofirma in der Schweiz, die seit 2016 effektive, risikofreie Inkassodienstleistungen anbietet. Mit einem Netzwerk in über 100 Ländern ist sie ein exklusiver Debitura-Partner in der Schweiz und bietet Inkasso auf erfolgsabhängiger Vergütung Basis (No Cure No Pay) zu den risikofreien Standardbedingungen und Preisen von Debitura an.

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2016
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